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Unterstützung für den demografischen Wandel

Die Zahl der Menschen, die unter Inkontinenz leiden nimmt, vor allem als Folge demografischer Entwicklungen, stetig zu.

Mit den Konsequenzen von Inkontinenz zu leben, kostet viel Kraft und Energie. Immer wieder aufs Neue ergeben sich für betroffene Menschen und auch für deren Angehörige, Pflegesituationen, mit denen man lernen muss umzugehen. Ein Beispiel hierfür sind Gerüche als Folge eines krankheitsbedingten Steuerungsverlusts über Blase und Darm. Diese Gerüche können für Betroffene und unter Umständen auch Angehörige oder andere Menschen in der Umwelt belastend sein.

Hauptziel des Projektes SensOdor ist die Verbesserung der Versorgung von Menschen mit Harn- und Stuhlinkontinenz und somit die Verbesserung ihrer sozialen Teilhabe und ihrer medizinischen Versorgung.

In diesem Zusammenhang wird die Frage des Einsatzes von so genannten Gerontechnologien bzw. AAL-Technologien wichtig.
"Technik und die Art ihrer Gestaltung bilden eine zunehmende Rahmenbedingung für die Gesellschaftsmitglieder zu ihrer sozialen und räumlich-dinglichen Umwelt. In Bezug auf das Leben im Alter kommen Technik und Design eine besondere Bedeutung zu.", so Frau Dr. Heidrun Mollenkopf.


Ein zu entwickelndes Sensorsystem soll den Betroffenen selbst, ihren Angehörigen und professionellen Pflegekräften helfen, den jeweiligen Status der Hygienebedürftigkeit zu erkennen und entsprechende Pflegemaßnahmen einzuleiten. Im Fokus des Projekts stehen verschiedene Zielgruppen und Versorgungsformen.


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